Covid-19 Xiaomi spendet Atemschutzmasken an das Deutsche Rote Kreuz

Redakteur: Jürgen Schreier

Xiaomi, chinesischer Hersteller von Smartphones und Mobilgeräten, spendet eine erste Lieferung von Atemschutzmasken an das Deutsche Rote Kreuz, um Engpässen bei der Bekämpfung von Covid-19 vorzubeugen.

„Man ist nicht bloß ein einzelner Mensch, man gehört einem Ganzen an“ – dieser Leitspruch von Theodor Fontane steht auf den Lieferungen von Xiaomi, die als ein Ausdruck grenzüberschreitender Solidarität gemeint sind.
„Man ist nicht bloß ein einzelner Mensch, man gehört einem Ganzen an“ – dieser Leitspruch von Theodor Fontane steht auf den Lieferungen von Xiaomi, die als ein Ausdruck grenzüberschreitender Solidarität gemeint sind.
(Bild: Xiaomi)

Die Smartphones und Mobilgeräte des chinesischen Herstellers Xiaomi sind hierzulande "voll angesagt" und haben eine rasch wachsende Fangemeinde. Jetzt spendet das Unternehmen den ersten Teil von mehr als 100.000 Atemschutzmasken an das Deutsche Rote Kreuz. Zahlreiche Lieferungen gehen auch nach Italien, Spanien, Frankreich, Südkorea und weitere stark betroffene Länder.

"Man gehört einem Ganzen an"

„Man ist nicht bloß ein einzelner Mensch, man gehört einem Ganzen an“ – dieser Leitspruch des Schriftstellers Theodor Fontane (1819 bis 1898) steht auf den Lieferungen von Xiaomi, die als ein Ausdruck grenzüberschreitender Solidarität gemeint sind.

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Mit diesem symbolischen Akt möchte das Unternehmen die Bundesrepublik Deutschland dabei unterstützen, einem Mangel an Sanitätsmaterial vorzubeugen und die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Mit der ersten Lieferung erreichen Deutschland 120.000 Atemschutzmasken.

Das Deutsche Rote Kreuz nimmt die Lieferungen in Empfang und übernimmt die Verteilung in Abstimmung mit den lokalen Behörden der am stärksten betroffenen Gebiete sowie mit den Gesundheitseinrichtungen. „Wir freuen uns sehr über die Spende für unseren Nothilfefonds durch Xiamoni. Damit können wir wichtige Hilfsprojekte des Deutschen Roten Kreuzes zugunsten von Menschen, die von der Coronakrise besonders stark betroffen sind, unterstützen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Xiaomi will Verantwortung übernehmen

„Xiaomi ist erst seit einigen Monaten in Deutschland offiziell vertreten. Die Resonanz unserer Nutzer, der Mi-Fans und der allgemeinen Öffentlichkeit ist gewaltig, sodass diese Geste nicht nur eine Möglichkeit ist unsere Unterstützung zu zeigen, sondern auch beweist, dass wir uns bereits als Teil dieses Landes fühlen und Verantwortung übernehmen wollen", sagt Chew Shou Zi, CFO und Präsident der International Xiaomi.

Die Xiaomi Corporation wurde im April 2010 gegründet und am 9. Juli 2018 im Main Board der Hong Kong Stock Exchange notiert Xiaomi ist ein Internetunternehmen mit Smartphones und intelligenter Hardware, die über eine Internet-of-Things-Plattform (IoT) im Kern verbunden sind.

Zurzeit ist Xiaomi die viertgrößte Smartphone-Marke der Welt und hat mit mehr als 213 Millionen angeschlossenen Smart Devices die weltweit größte Consumer-IoT-Plattform etabliert – Smartphones und Laptops nicht eingerechnet. Derzeit sind Xiaomi-Produkte in mehr als 90 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt präsent.

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