Mehr Kontrolle für mobile IoT-Geräte

Verizon und Cisco koppeln SD-WAN und 5G

| Autor/ Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Die Verizon Virtual Network Services unterstützen ab sofort das SD-WAN-Portfolio von Cisco. Künftig sollen Unternehmen damit die Vorzüge von Intent-Based Networking (IBN) im Zusammenspiel mit 5G Network Slicing oder Edge Computing nutzen.

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Künftig sollen Unternehmen die Vorzüge von Intent-Based Networking (IBN) im Zusammenspiel mit 5G Network Slicing oder Edge Computing nutzen können.
Künftig sollen Unternehmen die Vorzüge von Intent-Based Networking (IBN) im Zusammenspiel mit 5G Network Slicing oder Edge Computing nutzen können.
( Bild: gemeinfrei / CC PIXABAY NaN )

Erst kürzlich hatten AT&T und VMware angekündigt, die Intelligenz von SD-WAN und 5G-Transportnetzen zu kombinieren. Verizon und Cisco wollen nun etwas ganz ähnliches tun.

Einer jetzt verteilten Mitteilung zufolge unterstützen die Verizon Virtual Network Services das SD-WAN-Portfolio von Cisco – samt dessen Funktionen für Intent-Based Networking. Das beinhaltet auch einen Migrationspfad auf den kommenden Mobilfunkstandard 5G: Künftige 5G-Geräte will Verizon unterstützen, wenn diese Ciscos SD-WAN-Lösung nutzen.

Verizon wirbt dabei mit den Vorzügen von Network Slicing sowie Mobile Edge Computing. Hierzu zählt der Anbieter auch eine steigende Kontrolle über mobile IoT-Geräte.

Als praktisches Anwendungsbeispiel beschreibt Verizon intelligente Sicherheitsperimeter für mobile Mitarbeiter. Damit werde der Zugang zu Unternehmensressourcen entsprechend der Richtlinien der jeweils genutzten Anwendung oder des mobilen Endgeräts geregelt. IoT-Geräte, die sich außerhalb des Firmengeländes oder einer Niederlassung befinden, könnten mit den gleichen Netzwerk- und Sicherheitstools verwaltet und gesichert werden, die auch innerhalb des Geländes verwendet werden. Dies unterstütze Unternehmen dabei, in jeder beliebigen Umgebung einen vereinheitlichen Ansatz für die Anwendung von Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien zu implementieren.

Der Artikel ist ursprünglich auf unserem Partnerportal IT-Business erschienen.

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