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Die Lichter werden in Shenzhen zwar nicht ausgehen, doch machen die USA-Handelspolitik und Sicherheitsbedenken einem der größten Unternehmen der Industrie-Metropole - Huawei - zu schaffen.
Außenhandel

Handelsstreit mit den USA bedroht Chinas 5G-Ambitionen

Vom Nachahmer zum Vorreiter: Die chinesische Mobilfunkindustrie hat mächtig aufgeholt und ist früh in die Entwicklung 5G-Technologie eingestiegen. Allerdings sieht der Kreditversicherer Coface Chinas 5G-Ambitionen gefährdet. Grund dafür ist der Handelsstreit mit den USA. Hinzu kommen Sicherheitsbedenken gegenüber der 5G-Technologie von Huawei.

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Firmen

Stefan Ehrlich, Vorstandsvorsitzender von SQL Projekt: „5G macht im Fertigungsumfeld vor allem Sinn, wo noch keine Kabel- oder WLAN-basierte Vernetzung vorhanden ist. Grundsätzlich gilt eine echte Verkabelung aber immer noch als die sicherste Variante für den Datenaustausch, aber auch als die aufwändigste und unflexibelste.“
Interview

M2M-Kommunikation: Kabel raus und 5G rein?

Höhere Bandbreite, kürzere Latenzzeiten und die Möglichkeit, Infrastrukturen in der Fabrik flexibler zu gestalten - das verspricht der neue Mobilfunkstandard 5G. Doch müssen nun alle Netzwerkkabel raus und Wireless rein, um für die wachsende Datenflut gerüstet zu sein? Stefan Ehrlich, Vorstandsvorsitzender der SQL Projekt AG in Dresden, hat dazu eine klare Meinung.

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