Redundant von Punkt zu Punkt

SD-WAN-P2P - eine Alternative zur Festverbindung

| Redakteur: Melanie Krauß

Becom stellt mit der SD-WAN-P2P-Verbindung eine neue Lösung für die Standortvernetzung vor. Diese bietet auch dann, wenn nur wenige Standorte zu vernetzen sind, Kostenvorteile. Außerdem ist die Lösung dank Redundanz besonders ausfallsicher.

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Die SD-WAN-P2P Verbindung eignet sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, die mit möglichst geringem Aufwand eine redundante Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbauen möchten.
Die SD-WAN-P2P Verbindung eignet sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, die mit möglichst geringem Aufwand eine redundante Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbauen möchten.
( Bild: Becom Systemhaus GmbH & Co.KG )

Der deutsche SD-WAN- und Internet-Spezialist becom stellt mit der SD-WAN P2P Verbindung eine neue Lösung für die Standortvernetzung vor. Mit der SD-WAN P2P Verbindung lassen sich die Vorteile der SD-WAN-Technologie bereits bei der Vernetzung von lediglich zwei Standorten voll ausnutzen.

Die Lösung eignet sich dadurch beispielsweise auch für kleine und mittlere Unternehmen, die mit möglichst geringem Aufwand und zu überschaubaren Kosten eine redundante Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbauen möchten.

Flexible Nutzung aller verfügbaren Anschlüsse

Bei der Nutzung der SD-WAN P2P Verbindung werden an beiden Standorten kompakte SD-WAN-Endgeräte installiert (Edge Devices), die sich über entsprechende Ethernet- und LTE-Schnittstellen problemlos in jede typische IT-Infrastruktur integrieren lassen. Alle lokal verfügbaren Anschlüsse wie zum Beispiel DSL, LTE- oder Satellitenverbindungen werden gebündelt und sorgen so im Falle eines Ausfalls für Redundanz und kontinuierliche Geschäftsprozesse.

Über ein grafisches Web-Interface kann die Netzwerk-Performance überwacht und analysiert werden. Durch den Aufbau mehrerer VPN-Tunnel zwischen den SD-WAN-Endgeräten sind maximale Performance und Sicherheit gewährleistet.

Kostenvorteil von SD-WAN-P2P bereits bei zwei Standorten

„Kleinere Unternehmen oder Mittelständler gehen fälschlicherweise häufig davon aus, dass sich SD-WAN erst dann sinnvoll nutzen lässt, wenn eine größere Zahl an Niederlassungen vernetzt werden soll“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Dabei lässt sich etwa der Kostenvorteil gegenüber einer Festverbindung auch bereits bei lediglich zwei Standorten ausspielen. Durch die gebündelte Nutzung verschiedener Anschlussarten wird zudem eine hohe Ausfallsicherheit erreicht. Die SD-WAN-Vernetzung zeichnet sich darüber hinaus durch einen geringen Wartungsaufwand aus.“

Die SD-WAN P2P Verbindung steht in Bandbreiten von 30 Mbps bis 10 Gbps zur Verfügung.

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