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MXC wird auf Bibox gelistet

| Redakteur: Jürgen Schreier

MXC geht mit dem MXCoin auf Bibox - der sechstgrößten Kryptowährungsbörse der Welt - live. Die Berliner MXC Foundation kombiniert Blockchain und LPWAN, um über Smart Contracts den Handel mit Daten von IoT-Geräten zu verbessern.

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MXC-Mitbegründer Aaron Wagener ermutigt Unternehmen und Enthusiasten, sich verstärkt an der realen Umsetzung von Blockchain-Technologie und Datenökonomie zu beteiligen.
MXC-Mitbegründer Aaron Wagener ermutigt Unternehmen und Enthusiasten, sich verstärkt an der realen Umsetzung von Blockchain-Technologie und Datenökonomie zu beteiligen.
(Bild: MXC)

Am 25. Januar 2019 gewann MXC die Bibox-Listungabstimmung und belegte in einem sehr engen Wettbewerb den ersten Platz. MXC wird am 31. Januar auf Bibox, der sechstgrößten Kryptowährungsbörse der Welt, live geschaltet. MXC-Mitbegründer Aaron Wagener nahm an einem Treffen teil, um Blockchain-Unternehmen und -Enthusiasten zu ermutigen, sich an der realen Umsetzung der Technologie zu beteiligen und nicht darauf zu warten, dass die Institutionen den ersten Schritt tun.

Kotierung an mehreren Börsen macht Token stabiler

Die Kotierung an mehreren Börsen erhöht die Liquidität und erleichtert den Kauf und Verkauf des Token. Da sich das MXC-Token über mehrere High-Level-Börsen bewegt, erhöht es auch seine Stabilität.

Die in Berlin ansässige MXC Foundation kombiniert wichtige Elemente des IoT-Ökosystems - nämlich LPWAN (= Low Power Wide Area Network) und Blockchain. Ziel des neuen Business-Modells ist es, "eine Bresche für die Datenökonomie zu schlagen."

Schneller Datenaustausch über große Distanzen.

Über Gateways können Organisationen und Privatpersonen Daten in das Netzwerk einspeisen und auf Basis von Smart Contracts aktiv am Big Data-Handel teilnehmen. Zahlungsmittel für die Daten ist der MXCoin, der damit im Gegensatz zu anderen Krypto-Coins eine Kryptowährung mit einem echten Gegenwert werden soll („with purpose“). Auf diese Weise transferiert MXC das Prinzip der “Sharing Economy” in den B2B-Sektor.

Ferner beseitigt das Geschäftsmodell von MXC bestimmte Barrieren für die Erschließung des IoT-Marktes und eliminiert Schwächen von Wireless-Standards wie W-iFi oder 3G/4G. MXC ermöglicht eine Vernetzung von „Dingen“ sowie dank LPWAN einen schnellen Datenaustausch auch über große Distanzen.

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