Netzwerke LoRaWAN-fähiges Gateway für Smart-Home- und Smart-City-Anwendungen

Redakteur: Jürgen Schreier

Mit enQuant II hat die Görlitz AG ihrem Portfolio ein neues LoRaWAN-fähiges Gateway hinzugefügt. Dank seiner Kompatibilität zu einer Vielzahl von Messgeräten und Sensoren eignet es sich für zahlreiche Smart-Home- und Smart-City-Anwendungen.

Dank seiner Kompatibilität zu einer Vielzahl von Messgeräten und Sensoren eignet sich das enQuant II-Gateway unter anderem für Smart-Home-Anwendungen.
Dank seiner Kompatibilität zu einer Vielzahl von Messgeräten und Sensoren eignet sich das enQuant II-Gateway unter anderem für Smart-Home-Anwendungen.
(Bild: Görlitz)

Eine sichere bidirektionale Kommunikation und die nahtlose Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen und Techniken sind wichtige Anforderungen im Internet of Things. Beides kann über die LoRaWAN-Technologie realisiert werden. Komplexe, starre Installationen können lassen sich so von flexiblen, an die jeweiligen Erfordernisse angepassten Netzen ablösen.

Kompatibel zu diversen LoRa-Sensoren, Zählern und anderen Messgeräten

Genau für diesen Einsatzbereich haben wir den enQuant II konzipiert - das neue LoRaWAN-fähige Gateway der Görlitz AG. Es ist kompatibel zu den verschiedensten LoRa-Sensoren, Zählern und anderen Messgeräten und lässt sich flexibel in einer Fülle von Anwendungsfällen in den VIVAVIS-Quartierslösungen für Smart Home und Smart City einsetzen.

Dies reicht vom Auslesen von Zählern für Strom, Wasser, Wärme und Gas über die Messwerterfassung aus Sensoren, die der Gebäude- oder Infrastrukturverbesserung dienen bis hin zur Schaffung von mehr Sicherheit durch die Überwachung von smarten Rauchmeldern.

Neben seiner Funktionsvielfalt bringt der enQuant II folgende Vorteile mit sich:

  • Es können kleine, dezentrale LoRaWAN-Netze aufgebaut werden. Diese sind vor allem im Bereich von kleinen Quartieren eine technisch und wirtschaftlich interessante Alternative zu voll ausgeprägten LoRaWAN-Netzen.
  • In lokal abgegrenzten Gebieten können Daten direkt in Steuerungssysteme übertragen werden - ohne Umweg über die Cloud. Auf diese Weise könnten beispielsweise in Nahwärmenetzen, die überwiegend aus Ein- oder Zweifamilienhäusern bestehen, die Wärmemengenzähler oder die Steuerung von Übergabestationen direkt mit der Wärmezentrale verbunden werden.
  • Auch industrielle Anwendungen in Verbindung mit Steuerungskomponenten, wie im Portfolio der VIVAVIS vorhanden, sind denkbar.

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