Messumformer Kompakte 80-GHz-Radartransmitter für die Füllstandsmessung

| Redakteur: Jürgen Schreier

Siemens erweitert sein Angebot an Radar-Messumformern. Diese Transmitter erleichtern die Messung von Füllständen in Umgebungen mit Dampf und Staub. Bluetooth-Technologie ermöglicht die schnelle und einfache Inbetriebnahme der Geräte.

Der Einsatz der Messumformer vermindert die Gefährdung von der Servicetechnikern. So ist es nicht mehr notwendig, auf Tanks zu klettern, sich über Schächte zu beugen oder in enge Räume zu kriechen, um die Instrumente zu warten.
Der Einsatz der Messumformer vermindert die Gefährdung von der Servicetechnikern. So ist es nicht mehr notwendig, auf Tanks zu klettern, sich über Schächte zu beugen oder in enge Räume zu kriechen, um die Instrumente zu warten.
(Bild: Siemens )

Siemens präsentiert die 80-GHz-Radar-Messumformer der Baureihe Sitrans LR100. Es handelt sich um kompakte Geräte mit schmalem Strahl für den flexiblen Einbau in vorhandene Behälteröffnungen. Der 80-GHz-Messumformer liefert robuste, zuverlässige Messungen auch in schwierigen Umgebungen, etwa bei Dämpfen, Kondensation, Turbulenzen oder Staub. Die kundenspezifische Mikrochip-Technologie arbeitet schnell und kann dank hoher Empfindlichkeit auch sehr schwache Signale erkennen.

Serie besteht aus drei Geräten

Die Serie besteht aus drei Produkten: Sitrans LR100 für die Basismessung bis acht Meter, Sitrans LR110 mit Kommunikations- und Gefahrenzulassungsoptionen und einer Reichweite bis 15 Meter, Sitrans LR120 mit Kommunikation, größter Reichweite bis 30 Meter und optionalem Unterwasserschild zum Schutz vor Überflutung.

Die Zweidraht-Schleifenversorgung mit HART- oder optionaler Modbus-RTU-Konnektivität verbraucht sehr wenig Energie. Die schnelle Inbetriebnahme mittels Bluetooth ist ideal für CSO-Anwendungen (Combined Sewer Overflow).

Der Einsatz der Messumformer vermindert die Gefährdung von der Servicetechnikern. So ist es nicht mehr notwendig, auf Tanks zu klettern, sich über Schächte hinauszubeugen oder in enge Räume zu kriechen, um die Instrumente zu warten. Außerdem ermöglicht der Null-Meter-Austastabstand Messungen bis zum Sensor, wodurch kostspielige Überfüllungen vermieden werden.

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