Connectivity

Die FRITZ!-Box feiert Geburtstag

| Redakteur: Jürgen Schreier

Am 18. März 2004 stellte die Berliner AVM Computersysteme Vertriebs GmbH im Rahmen der Cebit die erste FRITZ!Box vor, die alsbald zum Inbegriff für schnellen Internetzugang und Heimvernetzung wurde. Dank des Betriebssystems FRITZ!OS sind FRITZ!Box-Modelle heute eine Smart-Home-Zentrale, die alle relevanten Anschlusstechniken bietet.

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Heute gibt es verschiedene Modelle für DSL, Kabel, LTE und Glasfaser. Im Bild das aktuelle Flaggschiff für DSL, die FRITZ!Box 7590.
Heute gibt es verschiedene Modelle für DSL, Kabel, LTE und Glasfaser. Im Bild das aktuelle Flaggschiff für DSL, die FRITZ!Box 7590.
( Bild: AVM )

Sie ist zum Synomym für eine ganze Gerätegattung geworden, die FRITZ!Box, die in diesen Tagen ihren 15. Geburtstag feiert. Am 18. März 2004 stellte die Berliner AVM Computersysteme Vertriebs GmbH im Rahmen der Computermesse Cebit die erste FRITZ!Box vor. Damit startete die Erfolgsgeschichte der FRITZ!Box, die vielen Nutzern bis heute schnelles Internet und vernetzte Kommunikation ermöglicht.

FRITZ!Box 6591 Cable ermöglicht Datenraten bis zu 1 GBit/s

Seit 15 Jahren präsentiert AVM regelmäßig neue FRITZ!Box-Modelle, die immer wieder neue und innovative Funktionen bieten. So erschien im Jahr 2009 die FRITZ!Box 7390 für VDSL, die Jahre später noch für VDSL-Vectoring geeignet war. Mit der FRITZ!Box 7590 präsentierte AVM im Jahr 2017 das aktuelle DSL-Flaggschiff,dieser Gerätefamilie, das die schnelle Technologie Supervectoring für 250 MBit/s bereits unterstützte, bevor sie in den Netzen überhaupt angeboten wurde.

Die erste FRITZ!Box für den Kabelanschluss kam 2010 auf den Markt. Seit 2018 ist mit der FRITZ!Box 6591 Cable ein Modell in ersten Kabelnetzen im Einsatz, das Datenraten von bis zu 1 GBit/s ermöglicht. Mittlerweile gibt es FRITZ!Box-Modelle für alle Anschlusstechniken: DSL, Kabel, Glasfaser und LTE. Regelmäßige Updates von FRITZ!OS, dem Betriebssystem der FRITZ!Box, halten die Produkte auf einem aktuellen Stand.

Dank FRITZ!OS sind FRITZ!Box-Modelle heute eine Smart-Home-Zentrale und bilden mit weiteren FRITZ!-Produkten ein WLANMesh-System für eine optimale drahtlose Kommunikation. AVM ist mit der FRITZ!Box-Familie Marktführer in Deutschland in Sayvchen Heimvernetzung. Die FRITZ!Box wird seit 2004 in Berlin entwickelt, in der EU produziert und in über 40 Ländern vertrieben. AVM beschäftigt aktuell 750 Mitarbeiter. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 520 Millionen Euro.

Die Anfänge der FRITZ!Box

Nach den ISDN-Erfolgsjahren mit der FRITZ!Card stellte AVM 2004 erstmals die FRITZ!Box vor. Die erste FRITZ!Box hatte ein DSL-Modem mit integriertem Router an Bord und bot zwei LAN-Anschlüsse sowie einen USB-Anschluss. Die damals maximal erreichbare Datenübertragungsrate am DSL-Anschluss lag bei 8 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s im Upstream. Bereits kurz nach der Vorstellung dieses Geräts präsentierte AVM im Jahr 2004 zwei weitere Modelle: Die FRITZ!Box Fon mit integrierter Telefonanlage für Festnetz und VoIP sowie die FRITZ!Box SL WLAN, das erste Modell, das auf WLAN zur Heimvernetzung setzte.

Die aktuellen Flaggschiffe des Berliner Unternehmens unterstützen die neuesten Anschlusstechnologien wie Supervectoring 35b, DOCSIS 3.1, LTE und Glasfaser. Außerdem verfügen sie zusätzlich zum schnellen Internetzugang über sehr viele Möglichkeiten der Heimvernetzung. Schnelles Dualband-WLAN, Gigabit-WAN und -LAN-Anschlüsse geben das hohe Tempo vom Anschluss auch im Heimnetz weiter. Eine integrierte Telefonanlage, eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Anwendungen ermöglichen Kommunikation über viele Kanäle. Das Betriebssystem FRITZ!OS hält alle Produkte auf einem aktuellen und sicheren Stand.

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