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Business Smart Connect - das All-Inclusive-Paket fürs IoT

| Redakteur: Jürgen Schreier

Im Internet of Things (IoT) kommunizieren Maschinen, Menschen und Werkstücke per Funk miteinander. Doch nicht jeder Standard eignet sich für jede Anwendung. Wie Entwickler und Anbieter smarter Produkte eine optimale Verbindung sicherstellen können. Die Telekom hat deshalb ein Tarifmodell entwickelt, das nahezu allen Anforderungen gerecht wird.

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Ob smarter Rauchmelder oder vernetzte Maschine: Funktechnologien von 2G bis NB-IoT liefern das technologische Rückgrat für das Internet of Things.
Ob smarter Rauchmelder oder vernetzte Maschine: Funktechnologien von 2G bis NB-IoT liefern das technologische Rückgrat für das Internet of Things.
(Bild: Deutsche Telekom)

Industrie 4.0, Big Data, Cloud Computing: Die Digitalisierung verändert alle Bereiche der Wertschöpfungskette – von der Logistik über die Produktion bis hin zur Dienstleistung. Über das Internet of Things können Unternehmen Maschinen zentral steuern, Standorte und Lieferzeiten jederzeit abrufen und die Qualität von Produkten schon in der Fabrik prüfen. Voraussetzung für den Datenaustausch: zuverlässige und sichere Konnektivität.

IoT – Differenzierungspotenzial für den Mittelstand

Wie wichtig es ist, dass Entwickler und Anbieter smarter Produkte und Dienstleistungen diesen Aspekt frühzeitig berücksichtigen, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Laut der PAC-Studie „Das Internet der Dinge im deutschen Mittelstand 2019“ setzen bereits heute 84 Prozent der befragten Unternehmen mindestens eine IoT-Anwendung ein. 85 Prozent der Unternehmen, die sich als Vorreiter im Einsatz von IoT-Technologien einschätzen, sehen in IoT ein echtes Differenzierungspotenzial zum Wettbewerb.

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Doch die passende Funktechnik zu wählen, ist gar nicht so einfach: Zur Auswahl stehen Funktechniken wie Bluetooth, WLAN, LTE oder NarrowBand IoT (NB-IoT). Reicht in smarten Fabriken für die Übertragung von Messdaten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bluetooth mit kurzer Reichweite, sind Logistiklösungen oft auf mehr Reichweite angewiesen. So wie sie etwa NarrowBand IoT liefert – und das bei gleichzeitig tiefer Gebäudedurchdringung, geringem Stromverbrauch und breiter Netzabdeckung. Wer sicher gehen möchte, dass Konnektivität und IoT-Lösung stets zusammenpassen, greift am besten zu einer „All-in-one“-Lösung.

Alles drin: von 2G über LTE bis zu NB-IoT

Die Deutsche Telekom bietet beispielsweise in ihrem Business Smart Connect-Portfolio unterschiedliche All-Inclusive-Tarife für ihr komplettes Mobilfunknetz von 2G über LTE bis zu NB-IoT an. Anbieter können schnell, unkompliziert und kostengünstig Geräte für ihre IoT- Projekte digital vernetzen. Im 2G- bzw. LTE-Netz kann das Paket europaweit eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet die Telekom Roaming in den NB-IoT-Netzen ihrer Landesgesellschaften an – also derzeit in Österreich, Niederlande, Ungarn, Slowakei, Tschechische Republik und Griechenland.

Das passende Angebot können Unternehmen bequem über den Webshop der Telekom buchen. Entwickler und Anbieter bestellen einfach die benötigte Menge an SIM-Karten im jeweiligen Tarif und für das entsprechende Netz. Zur Auswahl stehen Multiformat-Karten und Karten, die fest im Gerät verbaut werden.

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